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Neue Technik im Planetarium

Auf den ersten Blick werden die Besucher keinen Unterschied feststellen. Doch sobald das Licht ausgeht und die Astronomischen Programme starten, wird die neue Bildqualität zeigen, warum das Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde in Münster drei Wochen geschlossen war. Seit Samstag und am Samstag (23. September) ist es wieder geöffnet.

Rund 300 000 Euro hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in neue Computertechnik für sein Planetarium investiert, um den Besuchern zukünftig noch bessere Bilder des Weltalls im Sternentheater bieten zu können.

Den Mitarbeitern des Planetariums und seinem Leiter Dr. Björn Voss steht ab sofort die neueste Software-Generation zur Verfügung, die die Möglichkeiten zur Gestaltung und Produktion neuer Shows verbessert. Insgesamt sind 13 Projektionscomputer erneuert worden.

"Wir sind jetzt in der Lage, noch schneller noch komplexere 3D-Szenen zu erstellen", erklärt Voss. "Zudem ist die Einbindung und Gestaltung von neuen Informationen und Bildern deutlich einfacher." Nun sei es möglich, die komplette Technik von überall im Planetarium zu steuern, was gerade bei Vorträgen oder Sonderveranstaltungen große Vorteile bringe.

Dr. Tobias Jogler freut sich über die neue Technik im Planetarium. Foto: LWL/Fialla

Baustart am Markweg

Die Bauarbeiten für die Erschließung des Baugebietes am Markweg beginnen am Mittwoch (27. September). Die Hauptzufahrt zum Baugebiet erfolgt zentral an einer Stelle. Im ersten Bauabschnitt fahren die Baufahrzeuge ausschließlich über den Hohen Heckenweg zum Markweg. Wenn voraussichtlich ab Ende März die Kanalbauarbeiten im Bereich Lauenburgstraße / Kösliner Straße abgeschlossen sind, erfolgt die Zufahrt über den Markweg und die Ausfahrt über  Lauenburgstraße und Kösliner Straße zum Hohen Heckenweg.

Im Baustellenbereich am Markweg wird es ein Halteverbot geben. Als Ersatz werden Stellplätze entlang des Markweges eingerichtet. Lkw-Fahrten zur Baustelle werden montags bis freitags auf die Zeiten von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr beschränkt. Auch die Anzahl der Fahrten ist begrenzt.

Zunächst werden die Abwasserkanäle und das Regenrückhaltebecken hergestellt. Begonnen wird mit dem Bau der Schmutzwasserkanalisation im Elisabeth-Selbert-Weg.  Anschließend verlegen die Stadtwerke Münster die gesamten Versorgungsleitungen. Die Erschließungsarbeiten sollen mit der Asphaltierung der Straße voraussichtlich  Ende September 2018 abgeschlossen sein. 

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